Donnerstag, 4. August 2016

Neue Sprinter Reisemobile von Dopfer Reisemobilbau

Gleich mit drei neuen Fahrzeugen kommt Dopfer Reisemobilbau zum diesjährigen Caravan-Salon nach Düsseldorf (26.8.-4.9.2016). Das Unternehmen aus Neuburg in Bayerisch-Schwaben konzentriert sich dabei auf kompakte Alkoven-Mobile und auf Fahrzeuge mit Rundsitzgruppe im Heck.

Dopfer Individual 302 A

Der Dopfer Individual 302 A ist ein mit 5,62 Metern Länge recht kompakt ausgefallenes Alkovenmobil auf Basis des Mercedes-Benz Sprinter. Im Innenraum bietet das Fahrzeug, gedacht für ein reisendes Paar, viel Stauraum und Platz zum Wohnen. Das Alkovenmobil bietet einen Möbelbau aus geölter Kernbuche, eine Winkelküche, eine separate Dusche, eine bequeme Sitzgruppe sowie ein großes Alkovenbett und eine Fahrradgarage.

Dopfer Individual 422 A

Der Dopfer Individual 422 A baut auf dem allradgetriebenen Mercedes Sprinter auf. Er bietet eine gemütliche Rundsitzgruppe im Heck sowie einen großen Längsalkoven mit Einzelbetten. Obendrein verfügt er über ein Raumbad und einen großzügig dimensionierten Küchenbereich. Das Fahrzeug bietet viel Stauraum und Bewegungsfreiheit – und ist auch ohne Allradantrieb zu haben.

Dopfer Individual 582 TI

Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von sechs Tonnen tritt der Dopfer Individual 582 TI an. Das teilintegrierte Reisemobil nutzt den Sprinter mit Alko-Tiefrahmen in der Version als Dreiachser als Basisfahrzeug. An die Sitzgruppe mit integriertem Fahrerhaus schließen sich die L-förmige Küche und das große Raumbad an. Bequeme, längs angeordnete Einzelbetten im Heck komplettieren das Zwei-Personen-Fahrzeug. Eine moderne technische Ausstattung mit Internet-Sat-Anlage und I-Mac-PC-Anlage sorgen überall auf der Welt für Information, Kommunikation und Unterhaltung. Der Ausbau ist in Walnuß-Holz gehalten, kombiniert mit weißen Küchen- und Badmöbeln.

Fotos: Dopfer
Text: Auto-Medienportal.net (ampnet/gp)

Sonntag, 6. März 2016

Bürstner Ixeo it 680 G ist „Reisemobil des Jahres“

Der Bürstner Ixeo it 680 G ist in den Niederlanden zum „Reisemobil des Jahres“. Die Wahl traf der Automobilclub ANWB, vergleichbar mit dem ADAC, mit einer Fachjury des führenden Caravan-, Reisemobil- und Campingsmagazin des Landes, dem „KCK”. Der Ixeo war erst vor wenigen Tagen für sein Innendesign mit „European Innovation Award of Camping Industry“ ausgezeichnet worden.


Die Redakteure verweisen in ihrer Begründung unter anderem auf das Hubbett, das auf Knopfdruck elektrisch bis auf Sitzhöhe abgesenkt werden kann. Dadurch ermöglicht es einen bequemen Einstieg und zwei Meter Länge. Der Ixeo it 680 G biete zudem eine ausgezeichnete Innenhöhe von 195 Zentimetern,, ein großzügiges Bad quer im Heck und dennoch eine praktische Heck-Garage. Die Möbelgestaltung, die Küche und die großzügige Sitzgruppe für bis zu sieben Personen haben die Jury ebenfalls überzeugt.




Der Bürstner Ixeo it 680 G hat noch eine weitere Wahl gewonnen. Die dänische Tageszeitung „BT” kürte ihn zum „Reisemobils des Jahres 2016”. Nach dem „European Innovation Award“ in Deutschland, dem „National Motorhome Award“ in England und „Reisemobil des Jahres“ in Holland ist es die vierte Auszeichnung für das 6,99 Meter lange Modell. Zur Begründung für die Wahl nennt die dänische Redaktion „die Fülle an Innovationen”, das Design, die Flexibilität in der Nutzung und ein gutes Preis-Wert Verhältnis. Überreicht wurde die Auszeichnung auf der dänischen Messe „Ferie for Alle“ an Intercamp, den dänischen Bürstner-Importeur.

Die Außenmaße des Ixeo it 680 G betragen ca. 699 x 230 cm, die Preise beginnen bei 58.890 €.

Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/jri)
Fotos: Bürstner

Samstag, 9. Januar 2016

Drei Sonderserien bei Challenger

Mit drei Sonderserien startet Challenger in das neue Jahr. Der Graphite Edition 398 XL ist mit einem 1,60 x 2,00 Meter großem und höhenverstellbarem Zentralbett ausgestattet. Im Innenraum betonen exklusive Polster- und Dekostoffe den individuellen Charakter, von außen der grau getönte Aufbau. Bei einem Grundpreis von 54.990 Euro ergibt sich durch den erweiterten Ausstattungsumfang eine Ersparnis von mehr als 12.000 Euro.
Sonderausstattumg im Wert von über 11 000 Euro haben der Challenger Quartz 277 GA und der 284 GA auf Basis des Ford Transit an Bord. Die 6,49 Meter bzw. 6,99 Meter langen Reisemobile verfügen unter anderem über eine rollertaugliche Garage unter den Betten, ein zusätzliches Hubbett, einen klappbaren fünften Sitzplatz und einen 141 Liter großen Kühlschrank. Die Preise beginnen bei 47.990 Euro.
Dem Trend zum Kastenwagen folgt die Sonderedition des 5,99 Meter Querbettwagens Vany 114, die über ein exklusives Dekor und eine ebenfalls umfangreiche Ausstattung mit einem Wertvorteil von mehr als 9.000 Euro. Der Grundpreis von 39.990 Euro zielt vor allem auf Neueinsteiger.

Fotos: Auto-Medienportal.Net/Challenger
Text:  Auto-Medienportal.Net(ampnet/jri)

Montag, 4. Januar 2016

Willi-Wood - Hundehütten und Küchenkisten für Camper

Er heißt Matthias Wilke und ist Tischlermeister. Aber alle nennen ihn nur Willi. Seit 1998 ist er selbständig, mit einer kleinen Tischlerei in Brieselang. Dort baut er unter anderem Hundehütten – in Form von Fahrzeugen und Anhängern. Auf die Idee brachte ihn ein Kunde. Der war auf der Suche nach einer Hundehütte. Auf die Frage, wie sie denn aussehen solle, bekam der Tischler zur Antwort: „Bau mir mal was anderes.“ Willi baute eine Hundehütte in Form eines Bauwagens, der weitere Modelle folgten.

Hundehütte Land Rover


Die Hundehütten bestehen aus verleimtem Sperrholz, sind wärmegedämmt, wasserfest und außentauglich und haben meist ein aufklappbares Dach für die Reinigung. Die Unikate sind mit eigenem Fahrgestell auch als „mobile home“ zu bekommen. So etwa ein Land Rover Defender, 55 Kilo schwer und 470 x 700 x 450 mm groß. Der britische Allrad-Methusalem für den Vierbeiner kostet 2200 Euro. In einer ähnlichen Preisklasse liegt mit 2150 Euro der Zirkuswagen mit Blechdach und einer Massivholzverkleidung in Eiche. Er wiegt 48 Kilogramm und ist innen 450 x 720 x 450 mm groß.




Schon für 680 Euro gibt es den 15 Kilo schweren Bauwagen (Innenmaße 290 x 490 x 290 mm). Campingfreunde, die ihrem Vierbeiner einen Wohnwagen spendieren wollen, sind mit 1520 Euro dabei. Dafür bekommt Bello einen 32 Kilo schweren Caravan, der innen 400 x 750 x 400 mm groß ist. Ab 1450 Euro ist ein grauer Zirkuswagen zu kriegen. Für Freunde von Toyota-Geländewagen gibt es das „Buschtaxi“. Die Land-Cruiser-Nachbildung ist satte 83 Kilo schwer, bietet ein Innenmaß von 470 x 700 x 450 mm und kostet 2800 Euro.

Matthias Wilke (alias Willi-Wood) hat außerdem zusammen mit einem Freund für lange Autoreisen die „Travellers Kitchen“ entworfen. Das ist eine kompakte Küchenkiste, hergestellt aus geöltem Multiplex-Birke. Die Arbeitsflächen – also die Oberseite der Kiste und die Innenseite der Klappe – sind mit lichtgrauem CPL beschichtet und damit kratz- und wasserfest. Die Küchenkiste ist 675 x 390 x 465 mm groß und bietet Platz für alle nützlichen und wichtigen Küchenhilfsmittel. Willi bietet sie unbestückt für 430 Euro zur „Selbsteinrichtung“ an, optional ist Travellers Kitchen zum Preis von 620 Euro auch voll ausgestattet und reisefertig lieferbar. Als Zubehör bietet Willi für 140 Euro einen Küchenhocker an. Dieser lässt sich aber auch als Tisch oder zusätzliche Arbeitsfläche nutzen. Zum Transport wird er einfach über die Travellers-Kitchen gestülpt. Bei Travellers Kitchen in der Deluxe-Version ist zu einem Preis von 695 Euro ein Küchenhocker mit dabei.

Travellers Kitchen

Travellers Kitchen geschlossen

Neben der Küchenkiste bietet Wilke (www.willi-wood.de) auch die Travellers Box an, ebenfalls aus geölter Multiplex-Birke gefertigt und mit kratz- und wasserfest beschichteten Arbeitsflächen versehen. Durch eingefräste Nuten sind die vier Zwischenböden der Box in der Höhe verstellbar. So kann sie universell genutzt werden, etwa als Lebensmittelschrank, für Kleidung oder zum Selbsteinrichten einer Küchenkiste. Die Travellers Box ist 675 x 390 x 465 mm groß und für 355 Euro zu bekommen.

Camp Kitchen
Camp Kitchen ist eine weitere Küchenkiste in den Abmessungen von Travellers Kitchen. In den aufklappbaren Türen finden sich Halterungen für Gewürze, Hilfsmittel und eine Küchenrolle. Durch Aufklappen lässt sich die Arbeitsfläche auf eine Größe von 1300 x 390 mm erweitern. Zur besseren Einteilung kann einer der Zwischenböden entfernt werden. Selbstbestücker zahlen 630 Euro.

Fotos: Auto-Medienportal.Net/Matthias Wilke
Text:  Auto-Medienportal.Net(ampnet/gp)

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Reisemobil Studie Triaca - Etwas Bio und erfrischend anders

In Zusammenarbeit mit den Universitäten Florenz und Siena hat der italienische Reisemobilhersteller Roller Team die Studie Triaca entworfen. m Mittelpunkt der Entwicklung standen die nachhaltige Produktion und Nutzung des Reisemobils. Basis der Studie ist ein klassisches Reisemobil der Marke, für die Seitenwänden wurden jedoch spezielle, natürliche Fasern aus Basalt verwendet. Sie senken das Gewicht dieser Komponenten um 30 Prozent, was natürlich auch den Treibstoffverbrauch reduziert. Auch die Polsterstoffe sind aus Naturfasern und recycelten Kunststoffen. Der Boden besteht aus Eco-Malta, einem leichtem Spachtel-Material mit hoher Kratz- und Belastungsfestigkeit.

Roller Team Studie Triaca

Bewusst hat man für die Reisemobil-Studie eine kompakte Aufbaulänge von 5,99 Meter gewählt, auch um Gewicht und damit Energieverbrauch zu senken. Um zusätzlich Raum zu gewinnen konstruierte das Entwicklungsteam ein elektromechanisches Hubdach mit einem Doppelbett, das mit Faltenbälgen und einem elektronisch gesteuertem Scheren-Gelenkantrieb für die Branche neue Wege aufzeigt.


Das Mobiliar ist modular. So lässt sich die seitliche Sitzbank auch als Lesesessel mit einer elektrisch ausfahrbaren Fußstütze nutzen. Ein anderer Teil der Sitzbank kann herausgezogen werden und dient so als freistehender Hocker oder als Beistelltisch. Auf Knopfdruck wird die gesamte Sitzgruppe zum Doppelbett. Auch im Bad sparen ein Klappwaschbecken und eine Monoblock-Armatur Platz. Je nach Nutzung sind die Möbel aus Holz (für die Sitzmöbel), aus MDF (Küche) oder PRAL (Küche, Bad). Know-how im Leichtbau ist beispielsweise in der in Wabenstruktur gefertigten Aluminiumklappen der Schränke erkennbar.



Die Bordtechnik kommt vollständig ohne Gas aus. Beim Triaca setzen die Techniker auf Solarenergie und Lithiumionen-Akkus als Energiespeicher. Für die effiziente Nutzung der Ressourcen an Bord kommt intelligente Technik zum Einsatz. So wird beispielsweise Luft am Wasserauslass hinzugefügt, so lässt sich der Wasserverbrauch in Küche und Bad um bis zu 70 Prozent reduzieren.


Das bordeigene Control-Panel lässt sich auf die jeweilige Zahl an Passagieren einstellen. Es berechnet dann, wie lange etwa die vorhandenen Reserven an Frischwasser noch ausreichen. Zur Erweiterung der Arbeitsfläche in der Küche ist das Kochfeld abnehmbar. Es bedient sich moderner Induktionstechnik. Auch der Kompressor-Kühlschrank mit Gefrierfach benötigt keine fossilen Brennstoffe. Er wird über das solargespeiste Bordnetz betrieben. Kühlfach und Gefrierfach werden separat gesteuert, so wird auch hier der Energieverbrauch optimiert. Werden keine Lebensmittel im Gefrierfach gelagert, wird auch keine Energie verbraucht.

Durch diese Maßnahmen sinken laut Roller Team gegenüber einem vergleichbaren Fahrzeug aus herkömmlicher Produktion der CO2-Fußabdruck um elf Prozent und der kumulierte Gesamtenergieverbrauch um 24 Prozent. 

Fotos: Auto-Medienportal.Net/Roller Team
Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/gp)

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Sommerreifen im Winter: Hohe Strafen im Ausland

Nach den ersten Schneefällen in weiten Teilen Deutschlands sind Winterreifen vielerorts jetzt Pflicht: Wer trotz winterlicher Straßenverhältnisse mit Sommerreifen unterwegs ist, riskiert ein Bußgeld bis 80 Euro und einen Punkt in Flensburg. In anderen europäischen Ländern sind die Strafen teils deutlich höher, warnt der ADAC. Autofahrern, die trotz der Winterreifenpflichten mit Sommerpneus unterwegs sind, drohen teils drastische Bußgelder. In Tschechien werden bis zu 92 Euro, in Frankreich 135 Euro und in Italien bis zu 338 Euro fällig. In Österreich kann das Bußgeld in Einzelfällen bis zu 5000 Euro betragen.


In Österreich müssen Autofahrer bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Winter- oder Ganzjahresreifen unterwegs sein. Keine generelle Winterreifenpflicht gibt es hingegen in der Schweiz. Autofahrern drohen aber Bußgelder, wenn sie auf verschneiten Straßen mit ungeeigneter Bereifung den Verkehr behindern. In Tschechien gilt bis 31. März eine allgemeine Winterreifenpflicht.

In Frankreich werden Winterreifen situationsbedingt durch Schilder vorgeschrieben. Auch in Italien entscheiden die lokalen Behörden häufig situativ. Die Ausnahme stellt Südtirol dar, denn hier besteht bis 15. April eine generelle Winterreifenpflicht auf der Brennerautobahn (A 22) und im Stadtgebiet Bozen. Bei winterlicher Witterung sind in ganz Südtirol Winterpneus vorgeschrieben.

In Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz können die Behörden örtlich auch die Verwendung von Schneeketten anordnen. Die Ketten müssen in der Regel mindestens an den Antriebsrädern montiert werden.

Österreich und Tschechien schreiben eine Profiltiefe von mindestens vier Millimetern vor. Das entspricht auch der Empfehlung des ADAC für deutsche Autofahrer, auch wenn hierzulande der Gesetzgeber lediglich 1,6 Millimeter Profil fordert.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Nokian
Text: Auto-Medienportal.Net (ampnet/nic)

Sonntag, 22. November 2015

Pick-up und Van des Jahres 2016 - Nissan Navara und T6

Der Nissan NP300 Navara ist der Pick-up des Jahres 2016: Das Fahrzeug wurde im französischen Lyon mit dem „International Pick-up Award 2016“ ausgezeichnet. „International Van of the Year" wurde der Volkswagen T6.



Die Jury, die sich aus Redakteuren verschiedener europäischer Fachmedien zusammensetzt, lobte beim Nissan insbesondere die hervorragenden Fahreigenschaften auf und abseits befestigter Straßen, die ansprechende Motorleistung und die verbesserte Ladekapazität.Die Nutzlast des NP300 Navara beträgt eine Tonne, die Anhängelast konnte gegenüber dem Vorgänger auf 3,5 Tonnen angehoben werden. In der Double-Cab-Version ist zudem die Ladefläche um 6,7 Zentimeter auf 1,58 Meter gewachsen. Der neue Ein-Tonnen-Pick-up ist unter anderem einem Around-View-Monitor für 360-Grad-Rundumsicht und einem Notbremsassistenten ausgestattet.

Die Produktion des NP300 Navara erfolgt im Werk in Barcelona. In den Handel kommt das Fahrzeug im Januar 2016.

Fotos: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann/Volkswagen
Text:  Auto-Medienportal.Net (ampnet/jri)